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Richtfunk der CBL-Link IP Serie
- Bandbreite, die mitwächst -
Mikrowellen-Richtfunksysteme in den von der Bundesnetzagentur (BNetzA-Richtfunk) koordinierten Frequenzbändern haben bekanntlich eine Reihe von entscheidenden Vorteilen gegenüber den von jedermann nutzbaren WLAN-Systemen:
- Exklusive Zuweisung der Betriebsfrequenz an nur einen Nutzer.
- Koordinierter Betrieb der Richtfunksysteme, dadurch keine Störungen durch andere Nutzer im selben Frequenzband.
- Permanente Verfügbarkeit der Richtfunkstrecke ohne Unterbrechungen.
- Qualität der Richtfunkverbindung mindestens so gut wie bei Standleitungen.
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Aufbau der Richtfunksysteme
Die Richtfunkgeräte der CBL-Link IP Serie bestehen aus Richtfunk-Inneneinheit mit den Anwenderschnittstellen, einer Hochfrequenz-Außeneinheit und der Richtfunk-Antenne. Alle Richtfunkkomponenten sind auf höchste Zuverlässigkeit ausgelegt und werden baugleich in Mobilfunk- und Festnetzen verschiedener Carrier eingesetzt.
Wir stellen auf Basis des seit längerem bekannten und bewährten Richtfunksystems CBL-Link IP150 ein speziell für private Netze optimiertes Konzept vor:
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Umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten
Weiterer Vorteil des Richtfunksystems CBL-Link IP ist die Möglichkeit, die Gesamtbandbreite je nach angeschlossenen Komponenten auf verschiedene Weisen zu verteilen. Sind nur LAN-Segmente verbunden, so stehen beispielsweise die Gesamtbandbreite der Richtfunkstrecke für die Netzwerkschnittstellen zur Verfügung.
Andernfalls verringert sich für jede S2M/E1 Verbindung die Bandbreite für die Netze um 2 MBit/s. Eine Besonderheit ist dabei die mögliche Priorisierung einer Netzwerkschnittstelle. Diese kann dann auf eine maximal definierte Bandbreite zugreifen, die verbliebenen Ports teilen sich die restliche noch bereitstehende Bandbreite des Richtfunksystems.
Alle Richtfunksysteme der CBL-Link IP Serie verfügen über ein ausgereiftes und umfassendes Web-/SNMP-Management.
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